Wann Osteopathie bei Hunden?

Osteopathie kann Ihrem Hund in vielen Fällen helfen, zum Beispiel bei:

  • Verhaltensprobleme: Spannungen, Aggressionen, Ängste
  • Steifheit, nicht spazieren / spielen wollen
  • unregelmäßig Laufen
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen, Verdauungsprobleme (Durchfall, Blähungen, Verstopfung)
  • Wiederkehrende Entzündungen z. B. Haut, Mund, Augen, Gebärmutter, Darm, ...
  • Hormonelle Probleme

Auch präventive Osteopathie kann Ihrem Haustier viel Lebensfreude bringen!

Wenn Ihr Hund bei Proteq Dier en Zorg zusätzlich versichert ist, kann die osteopathische Behandlung durch einem ICREO-Osteopathen erstattet werden! Für weitere Informationen können Sie sich an Proteq Dier en Zorg wenden.


Wann keine Osteopathie?

Im Falle einer akuten Erkrankung oder eines akuten Traumas muss Ihr Tierarzt erst konsultiert werden, bevor mit der Behandlung begonnen werden kann. Im Zweifelsfall können Sie uns jederzeit unverbindlich kontaktieren. Bei Bedarf findet eine Konsultation mit Ihrem Tierarzt statt.


Arbeitsmethode

Die osteopathische Beratung besteht aus einem Gespräch mit dem Besitzer / Halter, in dem die Probleme besprochen werden. Anschließend findet die osteopathische Untersuchung statt, bei der der Körper abgetastet wird, um Probleme zu erkennen. Dann wird mit der Behandlung begonnen. Die Behandlung dauert 30-60 Minuten, abhängig von der Kooperation des Tieres und der Anzahl der gefundenen Probleme.

Um die Behandlung so angenehm wie möglich zu machen, ist es wichtig, die folgenden Punkte zu beachten:

  • Am liebsten zu Hause in einer ruhigen, familiären Umgebung
  • Besitzer (oder eine andere bekannte Person) anwesend
  • Der Hund muss sauber (frei von Schlamm) und trocken sein

Nach der Behandlung ist es wichtig, dem Hund ein paar Tage bis zu einer Woche Ruhe zu halten! Das heißt, laden Sie ihn nicht zu wilden Spielen ein oder machen Sie keine langen Spaziergänge.

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